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	<title>chen &#8211; BerryMe.de &#8211; das BlackBerry Blog mit Testberichten, Neuigkeiten uvm.</title>
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		<title>John Chen, China und der BBM</title>
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				<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 08:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[<div align="center"><img width="600" height="563" src="https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351-600x563.jpg" class="attachment-featured-image size-featured-image wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351-600x563.jpg 600w, https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351-300x281.jpg 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351-1024x961.jpg 1024w, https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351.jpg 1594w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div>John Chen und alle Mitarbeiter bei BlackBerry haben in der vergangenen Zeit so einige Erfolge erzielt, die viele nicht mehr für möglich geglaubt hätten. Innerhalb kürzester Zeit war z.B. das BlackBerry Passport mehrfach ausverkauft. Auch wenn konservativ wenig Geräte hergestellt wurden, zeigt der Erfolg, dass viele Kunden genug vom Einheitsbrei aktueller Smartphones haben und echte Werkzeuge nutzen wollte. [&#038;hellip]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img width="600" height="563" src="https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351-600x563.jpg" class="attachment-featured-image size-featured-image wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351-600x563.jpg 600w, https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351-300x281.jpg 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351-1024x961.jpg 1024w, https://berryme.de/wp-content/uploads/blackberry_media_07-e1415864988351.jpg 1594w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div><p style="text-align: justify;">John Chen und alle Mitarbeiter bei BlackBerry haben in der vergangenen Zeit so einige Erfolge erzielt, die viele nicht mehr für möglich geglaubt hätten. Innerhalb kürzester Zeit war z.B. das BlackBerry Passport mehrfach ausverkauft. Auch wenn konservativ wenig Geräte hergestellt wurden, zeigt der Erfolg, dass viele Kunden genug vom Einheitsbrei aktueller Smartphones haben und echte Werkzeuge nutzen wollte. Das doch sehr ungewöhnliche Passport sorgte dann auch unter einigen Prominenten für Aufmerksamkeit und schlussendlich dafür, dass auch diese wieder offen darüber sprechen konnten, dass man BlackBerry-Nutzer ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-8141"></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="//www.youtube.com/watch?v=SoqQtDESbng&#038;fmt=18">//www.youtube.com/watch?v=SoqQtDESbng</a></p>
</p>
<p style="text-align: center;">[<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SoqQtDESbng" target="_blank">auf Youtube anzeigen</a>]</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man diesen Status erst einmal wieder erreicht, ist man mit großer Wahrscheinlichkeit die Verkaufs- und Zerschlagungsgerüchte los. Genau das hat John Chen auch in dieser Form <a href="http://www.reuters.com/article/2014/11/09/us-blackberry-ceo-idUSKCN0IT0ST20141109" target="_blank">in einem Interview bei Reuters</a> bestätigt. Er sei sich sicher, dass das Unternehmen in dieser Form überleben werde. Sicher machen ihn dabei die deutlich gesunkenen laufenden Ausgaben und die Tatsache, dass man sowohl die Zulieferer, den Gerätebestand und den cash-flow unter Kontrolle hat.</p>
<blockquote><p>[&#8230;] now we have to start looking at growth.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Chen muss es wissen. Der charismatische CEO hat schon bei Sybase in 60 hintereinander folgenden Quartalen mit Gewinn bewiesen, dass er ein Unternehmen dauerhaft profitabel halten kann. Das hat er auch mit BlackBerry vor.</p>
<blockquote><p>Once we turn this company to profitability again, I will do everything I can to never lose money ever again.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Weg dahin sieht Chen den Businesskunden und Behörden als Kunden im Vordergrund. Im Interview mit Bloomberg schließt er jedoch auch Aktivitäten im Consumer-Bereich nicht kategorisch aus. Wichtig für ihn ist, dass erst einmal der turnaround funktioniert, dann könne man weiterschauen. Genau deshalb ist das Unternehmen auch so fokussiert unterwegs und will erst einmal weg von Anbieter für alle Kundensegmente.</p>
<blockquote><p>I think one thing that got the company in trouble is we&#8217;re doing software, hardware, enterprise, consumers, applications, games and all that. I think it&#8217;s just too broad.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Interessant zu sehen ist, dass Chen auch weiterhin den chinesischen Markt evaluiert. Wir sollten uns nicht wundern, wenn er eher früher als später eine weitere strategische Partnerschaft verkündet, die über das hinaus geht, was wir von Foxconn kennen gelernt haben. Die Lizenzierung des BlackBerry OS war bereits zu Heins Zeiten im Gespräch und möglicherweise wird es darauf hinauslaufen, dass ein chinesischer Hersteller Smartphones mit BlackBerry 10 verkauft. Chen hat sich im Rahmen des APEC-Gipfels wohl auch dazu mit den Führungskräften von Xiaomi und Lenovo getroffen. Beide Hersteller haben eine erhebliche Marktposition in China, Xiaomi ist Marktführer.</p>
<h3>Der BBM auf dem Weg zur eierlegenden Wollmilchsau, die Gewinn macht</h3>
<p style="text-align: justify;">John Chen hat den BBM mit dem Ziel belegt, selbstständig Geld zu verdienen. Deshalb wird dieser seit Monaten um Features erweitert. Aktuell steht er unter dem Stern selbst die Kontrolle über Nachrichten zu behalten. Mit Nachrichten zurückziehen und Nachrichten, die nur für eine bestimmte Zeit sichtbar sind, soll ein Schritt dahin getan werden. Natürlich ist es das Ziel, mit diesen Features auch Geld zu verdienen. Deshalb sind z.B. die zeitlich begrenzten Nachrichten zunächst nur für drei Monate kostenlos, danach muss man wohl in einigen Regionen eine Art BBM-Abo abschließen, um weiterhin die vollen Vorzüge des BBM nutzen zu können. Genaueres kennt man dazu von BlackBerry noch nicht, sicherlich möchte man auch erst einmal schauen, wie die neuen Features angenommen werden. Um die neuen Inhalte zu pushen, hat BlackBerry ein nettes Promovideo produziert:</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="//www.youtube.com/watch?v=8rypXVD0r5s&#038;fmt=18">//www.youtube.com/watch?v=8rypXVD0r5s</a></p>
</p>
<p style="text-align: center;">[<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8rypXVD0r5s" target="_blank">auf Youtube anzeigen</a>]</p>
<p style="text-align: left;">Mit knapp 100 Millionen Nutzern steht man dennoch noch weit hinter den wirklichen Riesen in diesem Geschäft. Der Anteil der Nutzer verteilt sich auf verschiedene Regionen zusätzlich recht unterschiedlich, wodurch eine gewisse Diskrepanz beim Nutzen zusätzlicher Features besteht. Sind bei uns die Sticker zwar nett anzusehen jedoch wenig genutzt, brennen Asiaten darauf, die neuesten Pakete zu installieren und auch dafür Geld auszugeben. So versucht der BBM für alle da zu sein. Solange es dabei kostenlos bleibt und nur über Sticker o.ä. Geld verdient wird, kann man mit neuen Features auch Geld verdienen. Schwierig wird es spätestens dann, wenn für diese Features eine Art-Abo notwendig ist, dass über 89cent im Jahr kostet. Die Wahrscheinlichkeit ist gegeben, dass dann potentielle Nutzer davon abgehalten werden, auf den BBM zu wechseln.  Chen und seine Führungsmannschaft müssen hier gutes Feingefühl beweisen, um dem Markt gerecht zu werden.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.reuters.com/article/2014/11/09/us-blackberry-ceo-idUSKCN0IT0ST20141109" target="_blank">Reuters.com, </a><a href="http://www.bloomberg.com/video/blackberry-ceo-on-business-strategy-china-market-VsHy8j6gTSySK2hFTL7paQ.html" target="_blank">bloomberg.com</a></p>
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		<title>BlackBerry schließt personelle Umstrukturierungen ab</title>
		<link>https://berryme.de/blackberry-schliesst-personelle-umstrukturierungen-ab</link>
				<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 18:27:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[BlackBerry]]></category>
		<category><![CDATA[ceo]]></category>
		<category><![CDATA[chen]]></category>

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				<description><![CDATA[<div align="center"><img width="600" height="400" src="https://berryme.de/wp-content/uploads/IMG_8591-600x400.jpg" class="attachment-featured-image size-featured-image wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/IMG_8591-600x400.jpg 600w, https://berryme.de/wp-content/uploads/IMG_8591-300x200.jpg 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/IMG_8591-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div>Mit dem Wechsel der Führungsspitze von Mike Lazaridis und Jim Balsillie zu Thorsten Heins Anfang 2012 wurde der personelle Umstrukturierungsprozess besonders deutlich, der nun seit 2011 bereits über 10000 Mitarbeitern den Job bei BlackBerry gekostet hat. Nach einer internen Memo, dessen Bestandteile die Nachrichtenagentur Reuters verbreitete, sollen Kündigungen nun der Vergangenheit angehören. John Chen verdeutlicht [&#038;hellip]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img width="600" height="400" src="https://berryme.de/wp-content/uploads/IMG_8591-600x400.jpg" class="attachment-featured-image size-featured-image wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/IMG_8591-600x400.jpg 600w, https://berryme.de/wp-content/uploads/IMG_8591-300x200.jpg 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/IMG_8591-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div><p style="text-align: justify;">Mit dem Wechsel der Führungsspitze von Mike Lazaridis und Jim Balsillie zu Thorsten Heins Anfang 2012 wurde der personelle Umstrukturierungsprozess besonders deutlich, der nun seit 2011 bereits über 10000 Mitarbeitern den Job bei BlackBerry gekostet hat. Nach einer internen Memo, dessen Bestandteile die Nachrichtenagentur Reuters verbreitete, sollen Kündigungen nun der Vergangenheit angehören. John Chen verdeutlicht darin, dass sich BlackBerry nun wieder auf gutem Weg befindet und ist sich auch sicher, dass die finanziellen Ziele in diesem Quartal erreicht werden können. Er möchte vielmehr wieder gezielte Einstellungen z.B. in der Produktentwicklung, dem Vertrieb oder dem Kundenservice vornehmen. Auch Zukäufe von Unternehmen schließt er weiterhin nicht aus, denn durch die verringerte Größe des Unternehmens sei man nun besser in der Lage, diese sinnvoll umsetzen zu können.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">We have completed the restructuring notification process, and the workforce reduction that began three years ago is now behind us [&#8230;]. More importantly, barring any unexpected downturns in the market, we will be adding headcount in certain areas such as product development, sales and customer service, beginning in modest numbers, [&#8230;]</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">John Chen, der gut und gerne als der charismatischster CEO durchgehen kann, den BlackBerry je hatte, nimmt man diese Worte ab. Auch wenn sie nicht zwingend für die Öffentlichkeit bestimmt waren, zeigen sie doch, wie sehr er an den Erfolg des Unternehmens glaubt. Dennoch gibt er sich realistisch und warnt die Mitarbeiter vor Fehlern. Für die gebe es keinen Platz auf dem Weg zum turnaround.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">[There is] no margin for error to complete BlackBerry&#8217;s turnaround to success [&#8230;]</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://www.reuters.com/article/2014/08/05/us-blackberry-restructuring-idUSKBN0G50BM20140805" target="_blank">Reuters.com</a></p>
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