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	<title>kommentar &#8211; BerryMe.de &#8211; das BlackBerry Blog mit Testberichten, Neuigkeiten uvm.</title>
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		<title>Wie geht&#8217;s weiter RIM? Teil 2. &#8211; RIM ist nicht tot</title>
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				<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 06:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[<div align="center"><img width="600" height="438" src="https://berryme.de/wp-content/uploads/heins5-600x438.png" class="attachment-featured-image size-featured-image wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/heins5-600x438.png 600w, https://berryme.de/wp-content/uploads/heins5-300x219.png 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/heins5.png 721w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div>Vor rund 6 Monaten haben wir die Frage gestellt: Wie geht’s denn nun weiter RIM? Anlass dessen waren die anhaltenden Spekulationen um das Erscheinen der neuen BlackBerry 10 Geräte-Reihe und der immer weiter sinkenden Marktanteile auf dem Weltmarkt für Smartphones. Schon kurze Zeit danach wurde das Top-Management von RIM ausgewechselt, Thorsten Heins übernahm den Posten [&#038;hellip]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img width="600" height="438" src="https://berryme.de/wp-content/uploads/heins5-600x438.png" class="attachment-featured-image size-featured-image wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/heins5-600x438.png 600w, https://berryme.de/wp-content/uploads/heins5-300x219.png 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/heins5.png 721w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div><p style="text-align: justify;">Vor rund 6 Monaten haben wir die Frage gestellt: <a title="Wie geht’s weiter, RIM?" href="/wie-gehts-weiter-rim">Wie geht’s denn nun weiter RIM</a>? Anlass dessen waren die anhaltenden Spekulationen um das Erscheinen der neuen BlackBerry 10 Geräte-Reihe und der immer weiter sinkenden Marktanteile auf dem Weltmarkt für Smartphones. Schon kurze Zeit danach wurde das Top-Management von RIM ausgewechselt, Thorsten Heins übernahm den Posten des CEO im Unternehmen. Nach und nach wurde bekannt, dass auch viele Positionen im mittleren Management ausgetauscht wurden. Es war einer der wirklich dringend notwendigen Schritte, das Unternehmen wieder zum Erfolg zu führen. Auch die Konzentration auf die unermüdliche Verbesserung des bestehenden Betriebssystems und das Beibehalten der bekannten Formfaktoren konnte den schwindenden Marktanteil nicht stoppen. So hat in der Tat ein Wechsel des Top-Personals dafür gesorgt, dass weitere interessante Firmen akquiriert wurden. Schon kurz nach dem Personalwechsel konnte man es auch in der Öffentlichkeit spüren: Das Commitment zum neuen Betriebssystem BlackBerry 10 war stärker denn je zuvor. Dennoch muss allerdings auch hier festhalten: Was bleibt RIM an dieser Stelle noch übrig, würde BlackBerry 10 floppen, könnte man sich auf Grund ausbleibender Gewinne wohl nicht mehr vor einer Übernahme oder Zerschlagung schützen.</p>
<h2>BlackBerry 10 wird rocken!</h2>
<p style="text-align: justify;">Aber wir haben eine wirklich gute Nachricht an dieser Stelle  für Euch: BlackBerry 10 wird rocken statt floppen! Das ist zwar vor allen Dingen die Meinung von <a href="../" target="_blank">BerryMe.de</a>, allerdings gibt es auch ganz profane, objektive Gründe, die uns zu diesem Standpunkt bringen:<span id="more-4100"></span></p>
<h3>Auswirkungen des Personalwechsels: Außendarstellung und Developer Relations</h3>
<p style="text-align: justify;">RIM hat wirklich viel dafür getan, um wieder mehr Entwickler von der neuen Plattform zu überzeugen. Mit einer Tour durch 23 Metropolen der Welt macht RIM Werbung für die Entwicklung von Apps für BlackBerry 10 und adressiert dabei besonders die Entwickler anderer Plattformen. Geködert werden diese mit vielfältigen Möglichkeiten ihre Vorstellungen umzusetzen und dem BlackBerry 10 Dev Alpha, auf dem sie vorab ihre Apps testen können. Als großen Erfolg kann man auch die Verpflichtung von Alec Saunders werten, seinerseits Vice President Developer Relations. Er tritt ungewohnt erfrischend auf und hat anscheinend die richtige Ebene der Kommunikation mit den Entwicklern gefunden. Aber auch schon vor seinem Amtsantritt konnte man eine Verbesserung des Supports insbesondere in den Foren merken, RIM betont auch sehr gerne, dass an dieser diffizilen Stelle noch einmal nachgeschärft werden musste.</p>
<div id="attachment_4134" style="width: 564px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-4134" class="size-full wp-image-4134" title="Alec Saunders" src="/wp-content/uploads/Keep-Calm-Be-Bold-Alac-Saunder-RIM-VP-Developer-Releations.jpg" alt="Alec Saunders" width="554" height="371" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/Keep-Calm-Be-Bold-Alac-Saunder-RIM-VP-Developer-Releations.jpg 554w, https://berryme.de/wp-content/uploads/Keep-Calm-Be-Bold-Alac-Saunder-RIM-VP-Developer-Releations-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 554px) 100vw, 554px" /></p>
<p id="caption-attachment-4134" class="wp-caption-text">Alec Saunders, RIM VP Developer Releations</p>
</div>
<h3>Die Begeisterung der Mitarbeiter ist zu spüren</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur auf dem BlackBerry Jam in Berlin konnte man spüren, dass die Mitarbeiter RIMs positiv in die Zukunft schauen und daran glauben, was sich zurzeit in der Mache befindet. Bei Gesprächen mit den Mitarbeitern merkt man den Enthusiasmus und den Glauben an das „next big thing“ von RIM besonders stark. So wird zwar immer wieder davon gesprochen, dass BlackBerry 10 in der Tat ein Paradigmenwechsel in der bekannten BlackBerry Bedienung ist, aber dermaßen viele Kleinigkeiten dem Nutzer ein Grinsen aufs Gesicht zeichnen werden, dass man sich bei RIM sicher ist, das BlackBerry 10 ein Erfolg wird. Leider muss man sich auch eingestehen, dass die Zukäufe der Mitarbeiter oder gesamten Unternehmen bisher nur kurz gezeigt haben, welches Potential in dieser Firma steckt. Viele Demo-Anwendungen haben es nie auf ein Gerät geschafft, vielmehr werden die Entwickler von ihrem Demo-Projekten abgezogen worden sein und sitzen nun 20 Stunden am Tag in Großraumbüros und entwickeln mit an BlackBerry 10 (bildlich gesprochen). Auch wenn sie dies mit Sicherheit so oder so getan hätten, für Techdemos bleibt jetzt einfach keine Zeit mehr. Das ist wirklich schade.</p>
<h3>BlackBerry 10 ist anders als iOS, Android und Windows Phone</h3>
<p style="text-align: justify;">Anders als Android ist BB10 nicht einfach nur eine <span style="color: #000000;"><del>Kopie</del></span> (<a href="http://www.technobuffalo.com/companies/google/android/android-before-and-after-the-iphone/" target="_blank">1</a>,<a href="http://daringfireball.net/linked/2011/11/08/built-to-be-flexible" target="_blank">2</a>) des wahrlich gut funktionierenden Betriebssystems iOS. BlackBerry 10 führt Gesten über den Bildschirmrand hinaus als sehr wichtiges Bedienelement in die aktuellen Smartphones ein und verzichtet dabei gänzlich auf Hardwaretasten. Diese werden dazu genutzt, um dem Nutzer zu jeder Zeit, egal in welchem Programm sie sich befinden, eine Überblick über den aktuellen Status des Telefons zu geben, sowie einen Zugriff auf zentrale Funktionen wie Nachrichten oder Kalender zu gewähren. Da das Bedienkonzept gänzlich anders als die der Konkurrenzbetriebssysteme ist, hat man sich bei RIM natürlich vorab Gedanken dazu gemacht, wen man überhaupt mit solch einem neuen Bedienparadigma erreichen möchte. RIM hat dabei an Hand der bisherigen Nutzer ihrer Geräte bestimmte Eigenschaften entdeckt, welche die Anwender besonders ausmachen. Unter anderem sind dies die „hyper-connected“ Anwender, die zu jeder Zeit über alles möglichst schnell Bescheid wissen möchten. So kommt RIM zu dem Schluss, dass BlackBerry eben nicht für jeden ist und erklärt damit die neue Zielgruppe der „BlackBerry People“. Natürlich beschränkt man sich damit auf einen kleineren Kreis von Käufer, als Apple, die Hersteller von Android oder Windows Phone Geräten. Für RIM ist das genau die richtige Strategie, da der typische BlackBerry Nutzer eben nicht der iOS/Android Nutzer mit 100MB Datenoption, 300 „Klicki-Bunti-Apps“ und einem Mailverkehr von 10 geschriebenen Mails in der Woche ist. Dennoch kann man schon jetzt sagen, auch diesen Nutzer kann man mit BlackBerry 10 erreichen.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="//www.youtube.com/watch?v=7mhUcARE0cM&#038;fmt=18">//www.youtube.com/watch?v=7mhUcARE0cM</a></p>
</p>
<p style="text-align: center;">[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7mhUcARE0cM" target="_blank">Mobile Ansicht</a>]</p>
<h3>BlackBerry 10 ist für alle</h3>
<p style="text-align: justify;">BB10 wird zu Beginn nur auf einem Fulltouch-Gerät verfügbar sein. Das gab es noch nie bei dem Launch eines neuen Betriebssystems von RIM, zeigt aber, dass man erkannt hat, wie wichtig der Wechsel von dem bekannten Formfaktor zum Fulltouch ist. Ganz nebenbei ist es natürlich zuträglich, dass BB10, welches vom aktuellen PlayBook OS abstammt, bisher nur den Touchscreen als Eingabe kannte. Dennoch lässt man natürlich auch nicht diejenigen zurück, die auf eine Hardware-Tastatur schwören. Schon kurz nach dem Fulltouch BlackBerry 10 mit Codename „London“ wird ein Gerät in der Form des Bold 9900 erscheinen und diese Lücke schließen. Auf ein paar Einsteigergeräte werden wir dafür wohl noch eine Weile warten müssen, vor Q3 2013 erwarten wir kein Modell auf Basis von BB10 das dem eines Curve-Modells entsprechen würde.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="//www.youtube.com/watch?v=0SLGk39U6Os&#038;fmt=18">//www.youtube.com/watch?v=0SLGk39U6Os</a></p>
</p>
<p style="text-align: center;">[<a href="http://www.youtube.com/watch?v=0SLGk39U6Os" target="_blank">Mobile Ansicht</a>]</p>
<h3>BlackBerry: Nach wie vor ein angesehenes Brand</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gab andere Hersteller, die in ähnliche Probleme wie RIM gerutscht sind. Denen ging es mit zunehmenden Absatzrückgang jedoch deutlich schlechter, als es RIM jetzt geht. Ein Grund dafür könnte die Nutzerbasis sein, auf die sich RIM verlässt. Es gibt immernoch genügend Nutzer, die jedes neue top-BlackBerry kaufen würden, wenn dies erscheint. Dabei kann sich RIM mit Sicherheit auch beim BBM bedanken, die viele Käufer noch immer davon abhält zur Konkurrenz zu wechseln. Die Marke BlackBerry transportiert einfach ein gewisses Image, mit denen sich die Käufer auch identifizieren können. So kann man keine „Nokia People“ identifizieren, die existieren nur als „Blackberry people“ bei RIM.</p>
<h3>Die Pauschale der Datenoption muss weg</h3>
<p style="text-align: justify;">Seit einiger Zeit kommt RIM in der Presse gerade bei den Preis-/Leistungsvergleichen immer relativ schlecht weg. Ein Grund dafür ist eine laufende Servicepauschale, die man entrichten muss, wenn man die BlackBerry Services in vollem Umfang nutzen möchte. Die Konkurrenz verlangt solche Pauschalen nicht, kann allerdings auch keine echten Push-Dienste vorhalten und ist in der Geschwindigkeit auf den jeweiligen Netzanbieter beschränkt. Die größten Netzanbieter versuchen bereits seit längerem diese Kosten in den Laufzeitverträgen zu verstecken. Bis zu einer Grundgebühr von 30€ im Monat scheint das nun sehr gut zu funktionieren, darunter lässt es anscheinend nicht mehr deckend finanzieren, sodass potentielle BlackBerry-Kunden mitunter bis zu 5€ Gebühr für die Nutzung der BlackBerry Option bezahlen müssen. Über 2 Jahre sind das immerhin 120€, die man auch in ein anderes Gerät hätte investieren können, werden sich viele Käufer denken. Immerhin gibt es sogar schon annehmbare Prepaid-Tarife mit Einsteiger-Blackberrys in Deutschland, lange Zeit suchte man diese vergebens. Alles in allem ist man auch bei den Kosten für die Datenoption auf dem richtigen Weg, am besten für den Kunden wäre allerdings ein Entfall der Abgabe und würde auch im unteren Preissegment das BlackBerry wieder deutlich attraktiver machen. Wer dann wie die Kosten für die Option trägt, bleibt in der Hand der Finanzer bei RIM.</p>
<h3>Geldprobleme, Verkauf und Zerschlagung von RIM?!</h3>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder musste man Schlagzeilen wie &#8222;RIM droht die Übernahme&#8220;, &#8222;Wird das BlackBerry OS von Windows ersetzt?&#8220; usw. lesen. Schlussendlich wollte noch Samsung, womöglich wollte sogar Toyota, die Deutsche Bahn und die Fleischfabrik Meiershausen RIM kaufen und QNX für die Systeme in der Produktion einsetzen. Einem wirklich genialen Jungen fielen auch immer wieder brandheiße Informationen in die Hände. Diese &#8222;reports&#8220; sind natürlich alle aus &#8222;trusted sources&#8220; von Mitarbeitern aus dem &#8222;top-management&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau. So ist es. Nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider wurde RIM immer weiter in die Spirale der negativen Berichterstattung gezogen. Natürlich hat insbesondere die Bilanz über das Q1 2012 für schlechte Stimmung gesorgt und die Übernahmegerüchte erst einmal so richtig angefeuert. Leider muss man mit diesen Berichten leben, solange RIM nicht im besten Falle den Marktanteil des iPhones überbieten kann. Um die schlechte Stimmung ein wenig zu entkräften macht es durchaus Sinn, die Zahlen der aktuellen Bilanz einmal ein wenig genauer zu analysieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Umsatz für das erste Quartal lag bei $2,8 Mrd, also 33% weniger als im letzten Quartal, und ca. 10% unter den Erwartungen welche bei $3,8 Mrd lagen. Diese Zahlen, man muss der Wahrheit ins Gesicht sehen, sehr hart!  Betrachtet man also die Gewinn- und Verlustrechnung, hat RIM das erste Mal seit acht Jahren <strong>Geld verloren</strong>(ca. $192 Mio.). Schaut man sich dagegen den <a title="Cash-Flow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cashflow" target="_blank">Cash-Flow</a> an sieht die ganze Sache wieder ein klein wenig positiver aus. Laut Bilanz lag dieser bei ungefähr $710 Mio., wovon $400 Mio. aus einer Reduktion von Betriebsmitteln resultieren und nicht wirklich gezählt werden können. Daraus resultieren übrige <strong>$300 Mio</strong>. zuzüglich der $250 Mio. pro Quartal, die RIM mit Hilfe eines Sparprogramms einsparen möchte.  Zählt man das alles zusammen kann RIM also wahrscheinlich einen weiteren Verlust von $500 Mio. abfedern ohne Geld verbrennen zu müssen. Nicht zuletzt liegen außerdem noch komfortable<strong> $2 Mrd. in der Bank</strong>. So wie wir das sehen, sind zwar erste Geldprobleme zu spüren, aber noch keinesfalls so deutlich, dass ein Verkauf kurz bevor steht. Also RIM: Sparprogramm einhalten, BlackBerry 10 fertig machen und Lets Rock&#8217;n&#8217;Roll this! (<a href="http://press.rim.com/content/dam/rim/press/PDF/Financial/FY2013/Q1_FY2013_Press_Release.pdf" target="_blank">RIM Q1 Report</a>)</p>
<h3 style="text-align: justify;">PlayBook 4G im Dezember?</h3>
<p style="text-align: justify;">Schon seit längerem gab es Gerüchte um eine PlayBook 4G, auf der BBWC im Mai wurde dies offiziell vorgestellt. Seitdem hat sich der Erscheinungstermin bis auf Q4 (also vermutlich Dezember) 2012 verschoben. Schauen wir uns doch einmal die Spezifikationen des Geräts im Vergleich zum PlayBook Wifi an: 1,5GHz CPU, vermutlich schnellere GPU, ein 3G 42 Mbit Modul und NFC. Da stellt man sich die Frage, was in den 2 Jahren, die dieses Gerät zum PlayBook Wifi voraus hat, passiert ist. Anscheinend nicht viel könnte man meinen, doch wo ist AutoFocus 8MP Kamera mit guter Qualität, das 720p Display und ein dünneres Gehäuse? Allessamt keine schwierigen Themen, die man für dieses Gerät bringen könnte. Damit wäre es vermutlich teurer geworden, ein wenig mehr Neues erwartet man dann aber doch.</p>
<h3>Reduktion des Gerätelineups notwendig</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit der Einführung von BlackBerry 10 werden die OS7 Geräte natürlich weiterhin existieren. Nur die High-End Sparte rund um OS7 Bold und Torch läuft aus, die Curve OS7 Geräte wird man allerdings weiterhin erwerben können, bis diese auch von BB10 Geräten abgelöst werden. RIM tut sich dabei einen Gefallen, nicht erneut insgesamt 6 Formfaktoren für eine Plattform zu launchen. Mag man dem 9790 und 9900 noch eine gemeinsame Existenzberechtigung einräumen, konnte man dies beim Curve 9380 und Torch 9860 nicht nachvollziehen. Bis heute stellt sich uns die Frage, ob die Einnahmen aus dem Verkauf der 9380 überhaupt die Entwicklungs- und Produktionskosten decken konnten.</p>
<h3>Und was passiert mit den Geschäftskunden?</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Moment wird einfach alles in Richtung Consumer entwickelt, doch bleiben denn da nicht die Geschäftskunden auf der Strecke? Bedingt. Noch kann man z.B. ein PlayBook nicht so in den BlackBerry Enterprise Server (BES) einbinden, als wäre es ein BlackBerry OS7 Smartphone. Da das gesamte QNX-basierte System ein vollkommen anderes ist, muss auch beinahe der gesamte BES neu geschrieben werden. Aktuell gibt es keine genaueren Informationen darüber, wann ein neuer BES/Mobile Fusion erscheinen wird, der dann auch BlackBerry 10 unterstützen wird. An dieser Stelle muss man für RIM wirklich hoffen, dass ein neuer BES zum Start von BlackBerry auf den Weg gebracht wird. Denn so hätte man einige Consumer gewonnen, würde aber die letzten Geschäftskunden, für die der BES immer ein Argument für BlackBerry war, vollkommen verunsichern und in die Arme der Konkurrenz treiben. Möglicherweise ist auch das einer der Gründe, warum man sich entschieden hat, BlackBerry 10 auf das Q1 2013 zu verschieben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">tl;dr</h3>
<p>Alles in allem befindet sich RIM also auf dem richtigen Weg, jetzt heißt es die Zähne zusammenbeißen und durchhalten bis BB10 erscheint. Wird BlackBerry 10 so umgesetzt, wie wir es bisher wahrnehmen, dann hat es das Potential RIM wieder dahin zu bringen, wo sie bereits 1999 nach der Einführung des ersten BlackBerry waren. <strong>Lets Rock&#8217;n&#8217;Roll this!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie geht&#8217;s weiter, RIM?</title>
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				<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[<div align="center"><img width="600" height="399" src="https://berryme.de/wp-content/uploads/office_5x3_med-res-600x399.jpg" class="attachment-featured-image size-featured-image wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/office_5x3_med-res-600x399.jpg 600w, https://berryme.de/wp-content/uploads/office_5x3_med-res-300x199.jpg 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/office_5x3_med-res.jpg 750w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div>Research in Motion, die Firma die uns jahrelang mit tollen Smartphones versorgte, steht vor dem schwierigsten Jahr seit der Exisitenz des Unternehmens. Große Probleme bereitet RIM dabei die Marktmacht anderer Plattformen wie Apple und Android, lange zögerte man auf ähnliche Entwicklungspfade wie die der Konkurrenz aufzuspringen. Seit 2010 versucht man sich nun auf dem unbekannten [&#038;hellip]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><img width="600" height="399" src="https://berryme.de/wp-content/uploads/office_5x3_med-res-600x399.jpg" class="attachment-featured-image size-featured-image wp-post-image" alt="" style="margin-bottom: 15px;" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/office_5x3_med-res-600x399.jpg 600w, https://berryme.de/wp-content/uploads/office_5x3_med-res-300x199.jpg 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/office_5x3_med-res.jpg 750w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div><p style="text-align: justify;">Research in Motion, die Firma die uns jahrelang mit tollen Smartphones versorgte, steht vor dem schwierigsten Jahr seit der Exisitenz des Unternehmens. Große Probleme bereitet RIM dabei die Marktmacht anderer Plattformen wie Apple und Android, lange zögerte man auf ähnliche Entwicklungspfade wie die der Konkurrenz aufzuspringen. Seit 2010 versucht man sich nun auf dem unbekannten Segment der Consumerbranche. Bisher mit mehr oder weniger mäßigem Erfolg. So genau kann sich mir dabei noch keine genaue Unternehmensvision erschließen. Daher bleibt die Frage: Wie geht&#8217;s jetzt weiter RIM?</p>
<p><span id="more-2676"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="dropcap">RIM</span>ist nicht neu in der Mobilfunkbranche. Im Gegensatz zu Apple können sie auf über 10 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung von  Smartphones zurückblicken. Doch allem Anschein nach hat ihnen diese Erfahrung nichts genutzt, vielmehr wurden Sie von Apple überrollt und haben insbesondere in den USA, vormals ein Land mit einer extrem hohen Verbreitungdichte von BlackBerry Smartphones, massiv an Marktanteil verloren. So scheint auch der Launch der OS7 Geräte keine Auswirkung auf diesen Trend zu haben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2742" title="US Smartphone Verteilung" src="/wp-content/uploads/Unbenanntes-Bild.png" alt="" width="590" height="378" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/Unbenanntes-Bild.png 590w, https://berryme.de/wp-content/uploads/Unbenanntes-Bild-300x192.png 300w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich verwundern tut diese Tatsache nicht. Auch wenn die BlackBerry Smartphones in 2008 und 2009 mit Bold 9000 und Curve 8900 komplett überholt wurden und auch eine etwas optisch modifizierte Variante des BlackBerry OS eingeführt wurde, so reichte das einfach nicht aus, um dem vollkommen anderen Nutzungsstil des iOS paroli zu bieten. Das BB OS konnte immer damit glänzen, die Möglichkeit zu besitzen, erstaunlich gut auf den einzelnen Nutzer zugeschnitten zu werden. iOS war aber einfach anders, viele Nutzer empfanden es als sehr komfortabel aber auch simpel diese Geräte zu bedienen. Natürlich spielte dabei auch der &#8222;must-have&#8220;-Faktor eine große Rolle. Früher galt ein BlackBerry als so genanntes Statussymbol, zwischenzeitlich war es ganz klar ein iPhone, mittlerweile verschwimmen wieder die Grenzen und auch ein Galaxy S2 kann durchaus ein &#8222;Statussymbol&#8220; sein.<br />
Aber Statussymbol hin oder her, seit gut zwei bis drei Jahren kann RIM nicht mehr behaupten, mit anderen Plattformen Kopf-an-Kopf zu stehen. Das hat natürlich auch RIM erkannt und ergriff 2010 nach sicherlich reichlicher Überlegung die Initiative und erwarb die Mehrheitsanteile an der QNX Softwareschmiede. Wie bekannt ist, haben diese den Kernquellcode für das BlackBerry Tablet OS geliefert. Nach einer Ankündiung auf der DevCon 2010 erschien das Gerät dann nach mehrmaliger Verschiebung ganze 6 Monate später. Bis zuletzt wurde am OS geschraubt, beim ersten Einschalten wurden alle Nutzer gezwungen, ein Update des Systems durchzuführen. Dies war insofern unglücklich, als dass bereits Presse-Samples des Geräts mit älteren Softwareständen verteilt wurden und dementsprechend die Bewertungen hinter den Erwartungen zurückblieben. RIM konnte dann zumindest schnell das System stabil machen und dafür sorgen, dass die Features, die vorhanden waren, hervorragend funktionierten. Genau dies war und ist aber auch ein riesiges Problem, denn die Features waren nicht allzu zahlreich. Unter anderem fehlt bis heute native PIM, wodurch das Gerät schnell von vielen Nutzern als Kauf ausschlossen wurde. BlackBerry-Nutzern wurde das hervorragende BlackBerry Bridge an die Hand gegebenen, welches für diese somit das PlayBook wirklich als sinnvolle Ergänzung zum BlackBerry dastehen lies. Angekündigt als erstes Enterprise-grade Tablet konnte es also nicht einmal in den BES eingebunden werden. Dazu kam dann noch die Aussage von Co-CEO Jim Basilie, in etwa 60 Werktagen nach Veröffentlichung werde PIM auf dem PlayBook als Update verfügbar sein. Möglicherweise hatte er dabei eine null vergessen, denn wie bekannt ist, haben wir bis heute kein Update erhalten und es wird erst im nächsten Monat das angesprochene Update verfügbar sein. Das sind dann fast ganze 10 Monate nach dem Release des Tablets. Natürlich möchte man erreichen, dass das System auch wirklich funktioniert, nichts wäre schlimmer als die herausragende Unternehmenspräsentation beim Ausfall des BIS für 4 Tage  im Oktober. Man hätte meinen können, zu diesem Zeitpunkt ist wirklich alles für RIM zusammen gekommen.</p>
<div id="attachment_2753" style="width: 630px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-2753" class="size-full wp-image-2753 " title="Barbera Stymiest" src="/wp-content/uploads/bs.jpg" alt="" width="620" height="348" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/bs.jpg 620w, https://berryme.de/wp-content/uploads/bs-300x168.jpg 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/bs-600x336.jpg 600w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p id="caption-attachment-2753" class="wp-caption-text">Barbara Stymiest &#8211; mögliche neue Aufsichtsratsvorsitzende von Research in Motion</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Nicht umsonst wurden die Stimmen nach einem Austausch der Co-CEOs Jim Basillie und Mike Lazaridis immer lauter. Unbestätigten Informationen zufolge wird daher Barbara Stymiest die Position der Aufsichtsratsvorsitzenden übernehmen, diesen Posten haben Jim und Mike ebenfalls inne. Stymiest sitzt seit 2007 im Kontrollausschuss von RIM. Sie gilt als besonders bankenfreundlich, da sie langjährig als COO der Bank of Canada tätig war. Daher würde sich mit Sicherheit der Einfluss der Banken auf RIMs Firmenpolitik deutlich verstärken. Ob das nun positiv oder negativ ist, sei dabei dahingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="dropcap">M</span>ittlerweile muss man leider sagen, dass ich ohne Aufklärung der Risiken niemanden mehr in meinem Freundeskreis guten Gewissens einen Bold 9900 empfehlen kann. Es ist ansich ein wirklich tolles Gerät und das absolute cutting-edge BlackBerry von RIM, macht aber immer mehr Probleme rund um korrupte Systemdateien. Wer will schon mehrmals 517-Errors haben oder durchweg blinkende LEDs. RIM hat bereits zugegeben, dass es mit diesem Gerät in bestimmten Konstellationen Probleme gibt. Es wird wirklich Zeit, dass das BlackBerry 10 Betriebsystem Einzug in die Smartphone hält.</p>
<div id="attachment_2749" style="width: 476px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-2749" class="size-full wp-image-2749 " title="JVM Error 517 - Bold 9900 bricked" src="/wp-content/uploads/jvm517.png" alt="" width="466" height="414" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/jvm517.png 466w, https://berryme.de/wp-content/uploads/jvm517-300x266.png 300w" sizes="(max-width: 466px) 100vw, 466px" /></p>
<p id="caption-attachment-2749" class="wp-caption-text">JVM Error 517 &#8211; Bold 9900 bricked</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn dieser Ausblick beinahe wie ein Nachruf klingt, so denke ich, ist es vor RIM noch nicht vorbei. Ein ganz bedeutender Faktor wird sein, wie bestehende BlackBerry-User das neue Betriebssystem BlackBerry 10 annehmen. Verwiegern diese RIM die Partnerschaft und wechseln zur Konkurrenz könnte es in der Tat schwierig für RIM werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es muss nicht zwingend so weit kommen, wenn RIM die gestreute Saat richtig ernetet. So wartet man nicht nur bei BlackBerry-Freunden auf das Erscheinen der neuen BlackBerry 10 Geräte. Zwar ergaben sich angeblich bereits jetzt erste Verschiebungen, da die Entwicklung des BlackBerry &#8222;Milan&#8220;, ein Slider mit großem Touchscreen ähnlich des Torch 9800, gestoppt wurde. Dennoch wird BlackBerry 10 die letzte große Chance für RIM sein, auf dem Segment der Smartphones zu punkten. Insbesondere sehen sie sich dabei auch dem enormen Druck der Consumer-Sparte ausgesetzt, da diese immer größere Einflüsse auch auf den Business-Sektor hat. Viele &#8222;Manager&#8220; würden gerne ihren BlackBerry durch ihr privates iPhone ersetzen, wenn dort eine gewisse Sicherheit sowie alle anderen Faktoren gegeben wären, die RIM im Business-Segment groß gemacht haben. Solange RIM hier noch den Vorsprung durch besondere Sicherheitstechnologien behaupten kann, kommen sie nochmal mit einem blauen Auge davon. Dennoch schmilzt dieser Vorsprung so konstant, stetig und schnell wie die Polkappen, weshalb sich ganz besonders die Kanadier nicht auf ihre Businesskunden verlassen sollten. Genau deshalb wird auch der gesamte Quellcode des BlackBerry Betriebssytems über den Haufen geworfen und durch neuen Code ersetzt, dessen hauptsächliche Bestandteile aus der Feder von QNX stammen. Doch was wird bis dahin passieren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass der 9900 bis in den Dezember diesen Jahres das absolute Top-Gerät von RIM bleibt, es besteht mit dem aktuellen Betriebssystem kaum noch Steigerungspotential. Es ist zwar durchaus möglich, dass ein technisches Facelift des Bold 9900 erscheint, in Form einer gesteigerten Akkukapazität und einer Kamera mit Auto-Fokus, aber ist das die Antwort auf ein iPhone 5 oder Samsung Galaxy S3? Ich kann es mir so recht nicht vorstellen und damit wird die Zeit bis dahin nur durch verhaltnissmässig gut ausgestattete Mittelklassemodelle überbrückbar sein. Aber auch dort sucht ein fulltouch Curve wie der 9380 bei einem Preis von knapp unter 300 € seine Zielgruppe. Dafür findet man wiederrum einen Torch 9860 für rund 360€ im Internet. Nun stellt sich die Frage, wer von den fulltouch Consumer sich jetzt noch einen Curve 9360 kaufen sollte.<br />
Ganz besonderen Wert muss RIM dabei auf die Anpassung des BlackBerry Tablet OS / QNX OS auf die BlackBerry Smartphones legen. Würden sie zum jetzigen Zeitpunkt ein Smartphone mit einem nahen Derivat des Tablet OS legen, würde ich ein solches Smartphone nicht benutzten wollen. Kann man mit QNX zwar perfekt multitasken, so hindert es einen aktuell doch aber sehr stark in der dauerhaften Ausführung von Anwendungen ohne dass sie zum Beispiel im Karussell sichtbar sind. Zudem fehlt komplett eine äquivalente Substitution der BlackBerry Taste und dem damit verbundenen Menu. Diese Funktionen kann auf einem BB10 Smartphone auch nicht das bekannte &#8222;pull-down&#8220; leisten. All das sind Probleme, die RIM in diesem Jahr angehen muss und hoffentlich lösen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein erstes Aufbäumen konnten wir mit dem preview vom Tablet OS 2 erkennen. RIM musste nun wenigstens ein paar Neuerungen einbringen, die so auf noch keiner (Tablet) Plattform zu sehen waren. Dies wird zum Beispiel an der unified-Inbox deutlich, die neben Twitter, LinkedIn noch alle möglichen E-Mail Konten aufnehmen kann. Das man dabei auf das nicht gerade populäre ActiveSync als Mailconnector setzt, versalzt uns allerdings ein wenig die Suppe.</p>
<div id="attachment_2762" style="width: 584px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-2762" class="size-full wp-image-2762 " title="PlayBook OS2 native Mailapplication" src="/wp-content/uploads/pb24.jpg" alt="" width="574" height="348" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/pb24.jpg 574w, https://berryme.de/wp-content/uploads/pb24-300x181.jpg 300w, https://berryme.de/wp-content/uploads/pb24-180x110.jpg 180w" sizes="(max-width: 574px) 100vw, 574px" /></p>
<p id="caption-attachment-2762" class="wp-caption-text">PlayBook OS2 native Mailapplication</p>
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<p style="text-align: justify;">Immerhin kann parallel an mehreren Mail-Drafts gearbeitet werden und immer wieder problemlos zwischen eben jenen Entwürfen gesprungen werden. Dieses durchaus sinnvolle neuartige Feature wird ergänzt durch die Möglichkeit, das PlayBook vom BlackBerry aus fernsteuern zu können. Eine ganz besonders tolle Angelegenheit, wenn es um einen Partyabend mit Freunden geht und das Programm das PlayBook macht. Die Nutzung des Touchscreens aktueller BlackBerry Geräte mit der gut gelößten Integration der Bezel-Funktionen des PlayBooks macht es um ein großes Features für BlackBerry Smartphone User reicher. Die sonstigen üblichen Verdächtigen (da bereits seit vielen OS 2 Betas verfügbar) sind der neugestaltete Homescreen mit Ordner und selbst definierbaren Tabs. Nebenweiteren kleineren Gimmicks wie der slideshowToGo Steuerung über das BlackBerry oder den Lesemodus im Brower konnte RIM allerdings keine besonderen Neuerungen präsentieren. So bleibt die Frage, was uns die DevCon in Amsterdam im Februar noch bringen kann und ob wir möglicherweise auch in naher Zukunft mit einem PlayBook rechnen können, dass ein größeres Display als 7&#8243; besitzt. Möglichweise wird es auch einfach nur ein 7&#8243; PlayBook mit OS 2 und einem 3G Modul sein, dass dann hoffentlich nicht für 500€ eingepreist wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu RIMs Stärken, die sie groß gemacht haben, zählt unter anderem die absolute Zuverlässigkeit. Im letzten Jahr konnte dies mit dem 4 tägigen BIS-Ausfall nicht gerade unter Beweis gestellt werden. So kann man aber nur davon ausgehen, dass mit neuen Mailconnectoren im QNX-System eine hervorragende Stabilität von Anfang an hergestellt wird und man muss hoffen, dass der Einsatz der ActiveSync-Technologie nicht auf die Qualitäten des Systems schlägt. Alles andere wäre für die Marke, die mobiles Messenging populär gemacht hat auch mittlerweile mehr als der Untergang.</p>
<h2 style="text-align: center;">Schlussendlich wagt BerryMe noch einen Blick in die Kristallkugel</h2>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2745" title="Blick in die Kristallkugel" src="/wp-content/uploads/Unbenanntes-Bild2.png" alt="" width="474" height="318" srcset="https://berryme.de/wp-content/uploads/Unbenanntes-Bild2.png 474w, https://berryme.de/wp-content/uploads/Unbenanntes-Bild2-300x201.png 300w" sizes="(max-width: 474px) 100vw, 474px" /></p>
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