BlackBerry arbeitet an einem High-End Slider

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BlackBerry arbeitet an einem High-End Slider

Im Rahmen der Präsentation des Leap hat BlackBerry gezeigt, mit welchem Gerät in diesem Jahr noch zu rechnen ist. Dabei handelt es sich um einen neuen Slider mit vermutlich 5″ Bildschirmdiagonale. Die ausziehbare Tastatur besitzt das klassische Layout mit vier Reihen, es ist wahrscheinlich, dass die Tasten ähnlich dem des Q5 gestaltet sind. Interessant ist das verwendete Display mit zwei abgerundeten Seiten. Damit ist es dem Galaxy S6 Edge sehr ähnlich. Man könnte vermuten, dass BlackBerry und Samsung nicht nur in Bezug auf Software sondern auch hinsichtlich Hardware noch näher zusammengerückt sind.

Über die technischen Details und den Zeitraum der Veröffentlichung des legitimen Torch-Slider-Nachfolgers ist noch nichts bekannt.

Quelle: n4bb.com

 

Der neue fulltouch-Einstieg bei BlackBerry heißt Leap

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Der neue fulltouch-Einstieg bei BlackBerry heißt Leap

BlackBerry hat heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona den Nachfolger des hier nicht offiziell erhältlichen Einsteigermodells Z3 vorgestellt, das BlackBerry Leap. Äußerlich gleicht es dem bei Foxconn produzierten Z3 sehr stark, übernimmt nun aber wesentliche Bestandteile der Hardware aus Classic, Z10 und Q10.

Mit seinem 5″ Bildschirm und einer Auflösung von 1280px x 720px liegt es auf dem Niveau des Z30, auch wenn beim Leap kein OLED-Display zum Einsatz kommt. Der Dual-Core Prozessor mit 1,5Ghz von Qualcomm ist bereits in diversen BlackBerry-Geräten bewährt und sollte eine flüssige Nutzung von BlackBerry 10.3.1 ermöglichen. Neben 2GB Ram und 16 GB internem Speicher kann das Smartphone auf einen 2800mAh großen Akku zurückgreifen. Damit sollte in etwa die Laufzeit des Z30 erreicht werden.

Neben der Kamera, die nun Bilder mit 8 MP aufnimmt hat auch das Mobilfunkmodul ein Upgrade erhalten, sodass ihr LTE in Deutschland mit dem Leap benutzen könnte. Das Gerät wird zu einem Preis von $275 erscheinen, der Preis in Deutschland wird sich demnach zwischen 250€ und 300€ bewegen. Es soll ab April erhältlich sein.

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Das Warten hat ein Ende: 10.3.1 für alle ist da

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Das Warten hat ein Ende: 10.3.1 für alle ist da

Ich denke es ist angebracht, heute kurz inne zu halten um der BlackBerry-Gemeinschaft Respekt zu zollen und ihr für die Loyalität gegenüber ihrer auserwählten Smartphone-Marke zu danken. Ihr habt nun fast 5 Monate gewartet, um die Features von 10.3. auf eurem Z10, Z30, Q5 oder Q10 zu erleben, die mit dem Passport am 24.09.2014 gezeigt wurden.

Überprüft in den Einstellungen zur Softwareaktualisierung, ob euch das Update bereits angeboten wird.

Je nach installiertem Betriebssystem unterscheidet sich die Installationsgröße erheblich. Es ist davon auszugehen, dass das Update bei einigen Mobilfunkprovidern noch nicht sofort verfügbar ist.

Falls ihr nicht wisst was mit 10.3.1 auf euch zukommt, solltet ihr euch diesen Post anschauen.

BlackBerry OS 10.3.1 ist zum Greifen nah: Zeit ein Backup zu erstellen

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BlackBerry OS 10.3.1 ist zum Greifen nah: Zeit ein Backup zu erstellen

Schon recht lang warten die Nutzer von Z10, Z30, Q5 und Q10 auf das Update ihres Betriebssystems auf 10.3.1. Noch in dieser Woche wird BlackBerry diese neueste Version für alle BlackBerry 10 Smartphones zur Verfügung stellen. Mit dabei sind viele Neuerungen und kleinere Optimierungen, von denen wir euch einen Auszug in diesem Beitrag vorgestellt haben.

Auch Nutzer eines Classic und besonders des Passport kommen auf ihre Kosten und erhalten mit dem Update vielfältige Fehlerbeseitigungen.

Doch vor einem Update – besonders einem recht umfangreichen wie dem zu 10.3.1 – lohnt es sich immer, ein Backup der Gerätedaten anzulegen. Auf Mailkonten usw. hat man heutzutage in der Regel auch über andere Wege als einen BlackBerry Zugriff. Doch was ist, wenn euer BlackBerry im unwahrscheinlichen Fall nicht mehr korrekt bootet und ihr nicht mehr an den Kennwortspeicher oder eure Bilder gelangt?

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BlackBerry Classic Review / Testbericht

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BlackBerry Classic Review / Testbericht

Bereits in unserem ersten Hands-on zum BlackBerry Classic stellten wir uns die Frage, ob das Gerät das ist, worauf ehemalige und bestehende BlackBerry-Nutzer gewartet haben. Das Classic versucht schließlich die Moderne eines schnellen und vielseitigen Betriebssystems mit den herausragenden Eigenschaften vergangener Tage wie dem BlackBerry Toolbelt zu verknüpfen. Die Story von BlackBerry 10 unter Thorsten Heins sah zunächst ganz anders aus. Als das Z10 im Januar 2012 startete, war offensichtlich, dass die neue Generation mobiler Betriebssysteme auch bei BlackBerry auf vollständige Touchgeräte abzielte. Erst mehrere Monate später zog man mit dem Q10 auch ein Gerät mit Hardware-Tastatur nach. Die Tragweite dieser Entscheidung kann man in etwa damit vergleichen, wenn populäre Automobilhersteller in Deutschland für Monate nur die Limousinen ihrer Mittelklasse-Modelle am Markt hätten, obwohl  in den vorigen Generationen ein sehr hoher Absatz mit Kombi-Modellen erreicht werden konnte. BlackBerry versuchte sich also am offenen Kampf mit iOS und Android und musste in diesem Zusammenhang federn lassen. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass der aktuelle CEO John Chen sinngemäß den Auftrag im Unternehmen erteilte, ein Smartphone zu fertigen, nach dem sich die Kunden sehnen. Und nun halten wir also eben jenes BlackBerry in der Hand, das ganz “klassisch” auf bekannte Werte zurückgreift.

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